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Burg Schweinheim

Über die Gründung der Burg ist kaum etwas bekannt. 1333 wird ein Haus, ein Hof, das Dorf und ein Gericht "Schweinheim" als Jülicher Lehen erwähnt.

Bei der ehemaligen Wasserburg handelte es sich um eine zweiteilige Burganlage umgeben von Wassergräben. Im 19. Jahrhundert wurde die Vorburg bis auf einen Eckturm und geringe Mauerreste abgebrochen und entwickelte sich danach zu einem großen landwirtschaftlichen Gehöft.

Die Burg Schweinheim ist in den letzten Jahren in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt, weil hier das erste als Sparschwein identifizierbare deutsche Sparschwein, angeblich ehemals einem Ritter Spies von Büllesheim gehörig, mit mittelalterlichen Münzen gefunden worden ist.

Der Bankier Cahn aus Bonn verkaufte im 19. Jahrhundert das Burghaus, das südlich von der jetzigen Anlage in Wassergräben lag, auf Abbruch, von dem alten Bestand blieben nur Teile der Vorburg erhalten.

Burg Ringsheim

Besser erging es der Burg Ringsheim, die zwar 1642 in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges zur Ruine wurde, jedoch um 1660 in der heutigen Form mit  zwei wuchtigen Türmen wiedererstand.

Die Gutsverwaltung betreibt eine häufig prämiierte Rindviehzucht.

 

 

 

Quellen: Originaltext: Guido F. / www.euskirchen.de, Fotos: Anja T.

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